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Wie werden Kryptowährungen besteuert?

Dieser Artikel wurde am 18.09.2018 10:22:06 verfasst.
Eine hohe Rendite beim Investieren in Kryptowährungen ist das Ziel vieler Anleger. Um diese zu erreichen, sollte neben einer entsprechenden Diversifikation auch eine umfangreiche Recherche stattfinden. Sobald die ersten Gewinne realisiert werden, stellt sich schnell die Frage, ob diese bei der Steuer berücksichtigt werden müssen. Um Fehler zu vermeiden, geben wir im Folgenden einige hilfreiche Tipps. Diese Tipps stellen eine Hilfe zu grundlegenden Fragen der Besteuerung von Kryptowährungen dar, ersetzen jedoch keine Beratung eines Steuerberaters.
Kryptowährungen richtig besteuern

Steuerliche Handhabung von Kryptowährungen in Österreich

In Österreich werden Kryptowährungen nicht als Finanzprodukt definiert. Somit sind alle Transaktionen dieser Währungen in der jährlichen Steuer zu berücksichtigen. Nach einem Jahr sind die Gewinne steuerfrei. Wer auf aktives Trading setzt, sollte stets auf Anschaffungs- und Verkaufspreise achten. Auch in diesem Fall können Transaktionsgebühren als Werbungskosten erfasst werden. In Österreich gilt ein Freibetrag von 440 Euro auf Spekulationseinkünfte. Nur beim Überschreiten dieser Richtlinie werden die Gewinne versteuert.

Die Besteuerung von Kryptowährungen in Deutschland

Die steuerliche Lage im Bereich der Kryptowährungen ist im Vergleich zu anderen Bereichen des Finanzmarktes vergleichsweise komplex. Die digitalen Währungen werden nicht mithilfe der klassischen Kapitalertragssteuer versteuert. Das liegt daran, dass Kryptowährungen nicht als gesetzliches Zahlungsmittel angesehen werden und somit in den Bereich der immateriellen Wirtschaftsgüter rutschen. Somit hängt die Besteuerung der Kryptowährungen im privaten Bereich vor allem von der Veräußerung der Währungen ab. Dem Grundsatz zu Folge muss jede Transaktion einer Kryptowährung als Veräußerungsgeschäft nach § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG definiert werden. Somit ist auch jeder erzielte Gewinn durch den Tausch zwischen verschiedenen Währungen als steuerpflichtig zu kategorisieren.

Steuerlast beim Währungshandel in Deutschland

Um die Steuerlast beim Verkaufszeitpunkt zu berechnen, wird vor allem der Zeitpunkt der Anschaffung sowie der Kurs zum Anschaffungszeitpunkt benötigt. Die Differenz zwischen Kaufs- und Verkaufspreis stellt den Gewinn dar. Grundsätzlich wird auch die „First in, first out“ (FiFo) Methodik angewendet. Das bedeutet, dass die ältesten Tokens zuerst verkauft werden. Wer eine Kryptowährung dabei länger als 12 Monate gehalten hat, der brauch beim Trade nichts zu beachten, sodass der Gewinn als steuerfrei gilt. Wird diese Haltefrist jedoch unterschritten, so muss eine Steuer auf den Gewinn gezahlt werden. Das Gesetz definiert einen Freibetrag von 600 Euro, sodass alle Erträge ab dem 601 Euro voll versteuert werden müssen. Positiv ist die Möglichkeit Verluste steuerlich geltend zu machen. So haben Investoren die Möglichkeit realisierte Verluste gegen realisierte Gewinne zu verrechnen.

Besteuerung von Kryptowährungen in der Schweiz

In der Schweiz ist die Rechtslage im Bereich der Besteuerung von Kryptowährungen etwas anders. So müssen Kryptowährungen grundsätzlich als Vermögen deklariert werden. Allerdings werden diese wie herkömmliche Währungen behandelt. Wer in der Schweiz wohnt und Kryptowährungen besitzt, der sollte sich an die Deklarationspflicht des eigenen Kantons orientieren. Schlussendlich bestimmt das Kanton, ob eine Währung in der Steuererklärung deklariert werden muss. Um den Wert nachzuweisen, kann eine Kopie des Wallets beigefügt werden. Positiv für Privatanleger ist der Umstand, dass die Kursgewinne von Kryptowährungen aus dem Privatvermögen steuerfrei sind. Werden Umsätze im Rahmen einer Erwerbstätigkeit realisiert, so müssen diese bei der Einkommenssteuer berücksichtigt werden.
In allen Ländern werden gewerbliche Aktivitäten anders als private Investments behandelt, sodass hier dringend ein ausgebildeter Steuerberater zu konsultieren ist.
Foto © by Wit (fotolia.com)
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